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Unser Reiseblog
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26. November 2025 | Reisebericht | von Selina Rämsch

Zypern - das Naturparadies voller Vielfalt

Schon beim Anflug über die Küste von Paphos war klar: Diese Insel mischt Geschichte und Meereslicht so selbstverständlich wie Halloumi und Olivenöl. Unsere Standortrundreise verband UNESCO-Höhepunkte, Troodos-Bergluft und entspanntes Küstenflair – mit Halbpension, organisierten Transfers und deutschsprachiger Führung.

Ich durfte unsere Zypern-Reise im März 2024 begleiten. Diese Reise bleibt für mich unvergesslich. So viele neue Eindrücke durfte ich mitnehmen – Erlebnisse, die man am besten mit eigenen Augen sieht. Hier teile ich die schönsten Momente, die ich als Reisebegleitung erleben durfte.

Paphos: Mosaike & Hafenflair

Paphos: Mosaike & Hafenflair

Der Start in Zyperns Geschichte: Paphos, UNESCO-Welterbe. Im Archäologischen Park wurde die Gruppe in ruhigem Tempo zu den berühmten Mosaiken des „Haus des Dionysos“ geführt. Wir hielten an überschaubaren Stationen, suchten Schattenplätze, und bekamen die Geschichten hinter den Bildern – von Göttern, Festen und Wein - von unserer Reiseleitung erzählt. Viele staunten, wie klar die Farben nach all den Jahrhunderten noch leuchten.

Danach lenkten wir den Blick auf die Gegenwart: zum Hafen von Paphos mit seinen Cafés, Fischerbooten und dem venezianischen Kastell. Hier teilte sich die Gruppe: Einige wählten einen Cappuccino mit Blick aufs Wasser, andere spazierten gemächlich an der Uferpromenade entlang. Ein schattiger Platz, ein kühlendes Getränk, das leise Klirren von Geschirr – genau diese Mischung aus Kultur und Küstenflair macht Paphos zum idealen Einstieg.

Paphos

Nikosia: zwischen zwei Welten

Nikosia: zwischen zwei Welten

Die Fahrt in die Hauptstadt zeigte die Vielfalt der Insel: Zitrushaine, sanfte Hügel, dann das Stadtbild von Nikosia. Wir begannen am Rand der venezianischen Stadtmauer – ein idealer Ort, um in Ruhe die Epochen zu ordnen.

In der Altstadt von Laiki Geitonia schlenderten wir in angenehmem Tempo durch enge Gassen mit pastellfarbenen Häusern, kleinen Werkstätten und duftenden Bäckereien. Wer mochte, nutzte die freie Zeit für einen Kaffee oder kleine Mitbringsel: Olivenöl, Gewürze, handgemachte Seifen.

Ein kurzer Blick Richtung Grenzlinie war möglich. Besonders berührt haben viele die stillen Innenhöfe der Kirchen – Orte, an denen die Zeit langsamer zu fließen scheint.

Nikosia

Troodos & Scheunendachkirchen

Troodos & Scheunendachkirchen

Ein Tag zum Durchatmen: In den Troodos-Bergen änderte sich die Luft – ein Hauch kühler, mit Pinienduft. Unser Fahrer nahm die Serpentinen gelassen.

In Omodos spazierten wir über Kopfsteinpflaster, blieben aber nach wenigen Minuten an einem schattigen Platz stehen, um gemeinsam die Dorfstruktur zu verstehen. Die Weinprobe fand im Innenhof statt: lokal, herzlich, gut dosiert – mit Wasser und kleinen Häppchen.

Höhepunkt war der Besuch einer Scheunendachkirche mit byzantinischen Fresken. Die Farben, die Ikonen, das Holz – ein Raum, der ohne viele Worte wirkt.

Scheunendachkirchen

Westküste, Akamas & "Bad der Aphrodite"

Westküste, Akamas & "Bad der Aphrodite"

Vom klösterlichen Frieden zur wilden Küstenkulisse: Im Klosterhof roch es nach Zedernholz; wir lauschten dem sanften Wind und der Geschichte des Ortes. Weiter Richtung Polis öffnete sich der Blick: türkisfarbenes Wasser, helle Felsen, Wacholderbüsche.

Beim „Bad der Aphrodite“ wurden wir zu einer aussichtsreichen, gut begehbaren Stelle oberhalb der Bucht geführt. Wer mochte, blieb auf einer Bank im Halbschatten; andere machten Fotos mit dem weiten Meer im Hintergrund. Wir sprachen über Mythen, Seefahrer, Lichtstimmungen, während die Brandung leise gegen die Felsen klatschte.

Kourion & Limassol

Kourion & Limassol

Die Bühne des Tages: Kourion. Das antike Theater thront über der Küstenlinie – ein halbrunder Raum, in dem selbst ein leises Wort weit trägt. Wir ließen einfach den Blick schweifen: Meer, Himmel, Felder – ein Panorama, das ruhig macht.
Im nahegelegenen Haus des Eustolios zeigten Mosaike das Alltagsleben der römischen Zeit.

Nachmittags Limassol: moderne Marina, Boutiquen, Bänke, die zum Beobachten einladen. Einige gönnten sich ein Eis, andere kauften Postkarten oder setzten sich ans Wasser.

Limassol

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Fazit: Für Kopf, Herz und Sinne

Zypern verbindet Licht, Meer und Geschichte zu einer Reise, die gut tut – entschleunigt, sorgfältig organisiert und voller kleiner „Wow“-Momente. Zwischen Mosaiken, Troodos-Bergluft und Akamas-Panoramen bleibt genug Zeit für Pausen, Gespräche und Genuss. Genau das macht sie ideal: planbar, bequem, doch reich an Eindrücken, die lange nachklingen.

Mein Tipp: Jetzt den Wunschtermin wählen und eine Runde mediterranes Lebensgefühl sichern – mit deutschsprachiger Reiseleitung und Ausflügen inklusive.

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Zur Autorin
Selina Rämsch
Selina Rämsch

Seit September 2022 gehört Selina zum Marketing-Team von Leitner Reisen. Parallel zu ihrem dualen Studium im Bereich Marketingmanagement sammelt sie bei Leitner wertvolle Praxiserfahrung und bringt frische Ideen rund um die Präsentation unserer Reisen ein. In der Marketingabteilung hat sie bereits viele Facetten kennengelernt: von der Gestaltung unserer Website über die Erstellung inspirierender Reiseberichte bis hin zur Organisation unserer Messeauftritte und Events. Auch privat ist Selina vom Reisen begeistert – und hat diese Leidenschaft als Reisebegleitung mit unseren Gästen geteilt. Vor Ort konnte sie sowohl die Reiseziele als auch die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden noch besser kennenlernen. Diese Erfahrungen fließen heute in ihre Arbeit ein, um unsere Reiseangebote so erlebbar zu machen, dass schon beim Lesen die Vorfreude auf den nächsten Urlaub wächst.